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Da sich die globale Urlaubswirtschaft weiter erholt
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Da sich die globale Urlaubswirtschaft weiter erholt

20.11.2025

Da sich die globale Weihnachtswirtschaft weiter erholt, verzeichnet der Konsum im Zusammenhang mit Weihnachten ein starkes Wachstum. Süßigkeiten Und Dessertprodukte haben sich zu den „Traffic-Treibern“ für grenzüberschreitende E-Commerce-Plattformen und stationäre Einzelhandelsgeschäfte entwickelt, wobei in vielen Ländern und Regionen ein deutlicher Anstieg der Nachbestellungen zu beobachten ist.

Branchenkenner weisen darauf hin, dass das Wachstum der Süßwarennachfrage in der diesjährigen Weihnachtszeit nicht nur von den traditionellen europäischen und amerikanischen Märkten getrieben wird, sondern auch von der raschen Freisetzung von Kaufkraft in aufstrebenden Konsumregionen, was die Branche zum Jahresende in eine zweite Wachstumsphase katapultieren dürfte.

Schwellenländer treiben die Umsatzerholung an; die Nachfrage im Weihnachtsgeschäft im Nahen Osten und in Südostasien nimmt zu.

Neben einem stabilen Konsum in Europa und Amerika hat sich die Weihnachtsstimmung in aufstrebenden Märkten wie dem Nahen Osten, Malaysia und Vietnam deutlich verstärkt.

Da große Einkaufszentren, Supermarktketten und grenzüberschreitende Online-Kanäle im Vorfeld thematische Bereiche für die Feiertage eingerichtet haben, verzeichnen Geschenkboxen mit Süßigkeiten, Gummibärchen mit verschiedenen Geschmacksrichtungen und Schokoladenmischungen einen Anstieg der Such- und Kaufzahlen.

Daten von grenzüberschreitenden E-Commerce-Plattformen zeigen, dass die Bestellungen für festlich verpackte Süßigkeiten um über 38 % gestiegen sind, wobei gemischte Packungen mit verschiedenen Geschmacksrichtungen, Familienpackungen und elegante Geschenkboxen am beliebtesten sind.

Einzelhandelsinstitutionen prognostizieren, dass mit der allmählichen Herausbildung lokaler Feiertagskulturen die Weihnachtssüßigkeiten Es wird erwartet, dass der Markt in diesen Regionen in den nächsten 3-5 Jahren weiterhin ein zweistelliges Wachstum verzeichnen wird.

Der Trend zu „Weihnachts-Sondereditionen“ gewinnt an Bedeutung, und einzigartige Geschmacksrichtungen finden ihren Weg auf die Einkaufslisten junger Konsumenten.

Im Vergleich zu den Vorjahren weisen die diesjährigen Weihnachtssüßigkeiten ein höheres Maß an Kreativität auf.

Minze, Kakao und Zimt dominieren weiterhin, doch beeinflusst von jungen Leuten haben die Verkäufe komplexer Aromen wie Beeren, Karamell-Meersalz und cremige Vanille deutlich zugenommen.

Optisch ansprechende Süßigkeiten, insbesondere solche, die sich für Partydekorationen und Fotomotive eignen, wie zum Beispiel:

  • Glitzerüberzogene Gummibärchen
  • sternförmige und baumförmige Bonbons
  • zweifarbige rote und grüne Bonbons

haben sich zu beliebten festlichen Optionen entwickelt.

Analysten der Snackindustrie weisen darauf hin, dass sich festliche Süßigkeiten von einfach nur „lecker“ zu „ästhetisch ansprechend, fotogen und festlicher“ entwickeln.

Die Lieferketten erreichen ihre umsatzstärksten Zeiten früher, wobei kleinere Verpackungen und Geschenkkartons die Fabrikeffizienz steigern.

Aufgrund der Weihnachtssaison haben viele Lebensmittelunternehmen ihre Produktion bereits im vierten Quartal früher aufgenommen und ihre Verpackungsanlagen sowie ihre Lagerbestände an Festtagsartikeln aufgestockt.

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Zwei wesentliche Veränderungen bei den Auslandsaufträgen in diesem Jahr sind erwähnenswert:

1. „Kleine Verpackungen mit mehreren Artikelnummern“ werden zum Trend

Jüngere Konsumenten bevorzugen tragbare, einzeln verpackte Snacks, was die Fabriken dazu veranlasst, ihre Verpackungsstrukturen flexibler anzupassen.

2. Geschenkverpackungen treiben weiterhin die Preise in die Höhe, wobei der durchschnittliche Bestellwert um 12–20 % steigt.

Festliche Weihnachtsdesigns erzielen optische Vorteile und machen Einzelhändler eher bereit, mittel- bis hochpreisige Geschenkboxen als wichtige Weihnachtsprodukte auf den Markt zu bringen.

In der Zwischenzeit haben einige Länder während der Feiertage die Vorschriften zur Lebensmittelkennzeichnung verschärft, wodurch die Unternehmen mehr Wert auf Transparenz bei den Inhaltsstoffen, standardisierte Verpackungen und konforme Exportverfahren legen müssen.

Grüne Weihnachten werden zum neuen Highlight: Verbraucher achten verstärkt auf gesunde Süßigkeiten.

Auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt ist ein neues Schlagwort aufgetaucht: „gesündere Süßigkeiten“.

Konzepte wie gelatinefrei, natürliche Farbstoffe, zuckerreduzierte Rezepturen und Clean Labels tauchen bei Weihnachtsprodukten immer häufiger auf.

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Während die Verbraucher nach wie vor den Genuss von Weihnachtssnacks lieben, suchen sie gleichzeitig nach günstigeren süßen Alternativen, was viele Marken dazu veranlasst, neue Weihnachtsprodukte mit „weniger Süße“ und „natürlichen Aromen“ zu entwickeln.

Branchenexperten sind der Ansicht, dass „Festivalgenuss + Gesundheitsbalance“ in den kommenden Jahren eine wichtige Richtung für Süßwarenmarken sein wird, um im Festivalmarkt Innovationen voranzutreiben.